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Beauty | 29.05.2015

Schön mit Shake & App

Artur Worseg wagt sich mit seinem Team in einen neuen Bereich vor – und entwickelte ein Sechs-Wochen-Konzept: Wir besuchten die Plastischen Chirurgen Artur Worseg und Rolf Bartsch in Sievering zum Talk über Beauty & Well-Being

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Artur Worseg: "Der Definition-Shake schmeckt wie mein morgendliches Müsli mit Honig, Nüssen und Früchten. Und er wirkt! Weil er eine Kombination spezieller Proteine aus Pflanzen und Fisch sowie Kollagene enthält. Alles gut fürs Bindegewebe.“ (© Worseg Clinics, APH)

Artur Worseg ist seit 20 Jahren skalpellführend in Österreich, hat zigtausende Operationen durchgeführt – und entwickelte nun das Dr. Worseg Concept, weil „Schönheit immer in Beziehung zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit steht“, sagt er.

Wie viele Menschen konnten Sie zufriedener mit Ihrem Aussehen machen?
Worseg: Es gibt internationale Werte, die feststellen, dass der allergrößte Teil erfolgreich und zufrieden aus der Behandlung geht. Je mehr du auf die Menschen eingehst, desto besser wird das Resultat. Es gibt aber genug Menschen, die gut operiert wurden und unzufrieden bleiben, weil sie mit ihrem Leben nicht zufrieden sind, und aus Gründen zu uns kommen, die wir nicht behandeln können. Das hat dann nichts mit der Kunst der Plastischen Chirurgie zu tun. 

Hat sich die Häufigkeit von Eingriffen in den ästhetischen Bereichen geändert?
Worseg: Die körperformenden Operationen – dazu gehören die Brust, die Fettabsaugung und die straffenden Operationen – machen sicher auch heute noch um die 70 Prozent aus; dieser Schwerpunkt bleibt gleich. Andere ausgefallene Eingriffe, die man nicht sieht und einer Stigmatisierung unterliegen, sind ein kleinerer Teil.

Geht der Trend zu minimalinvasiven Eingriffen? Und sind diese genauso effizient?
Dr. Bartsch: Ja, hier ist ein stärkerer Zuwachs bemerkbar, wobei wir den
Patienten in der Klinik auch über die Grenzen dieser Behandlungen aufklären. Denn oft wird propagiert, dass man damit genauso viel erreicht wie mit einer Operation. Hier ist eine gute und ehrliche Aufklärung wichtig, wann eine solche Methode sinnvoll ist oder auch nicht. 

Was ist ohne ein Lifting machbar?
Bartsch: Wenn wir älter werden, verändert sich die Hautoberfläche, wir verlieren Volumen, das Gewebe rutscht nach unten. Bei den minimalinvasiven Möglichkeiten kann man durch Botox das Knittern der Haut verhindern, mit Hyaluron die eingefallen Partien füllen oder durch die neue Faden-Methode die Wangenpartie und runtergerutschte Mundwinkel heben. Wichtig ist aber immer, jeweils die richtige Methode individuell anzuwenden. Was wir leider oftmals sehen, ist, dass die Filler an den falschen Stellen gespritzt wurden …

Wenn wir das Schönheitsbild zu Beginn Ihrer chirurgischen Tätigkeit betrachten, inwiefern haben sich die Ansprüche ans Schönsein verändert?
Worseg: Schönsein ist in erster Linie einmal ein Sich-Wohlfühlen. Die Menschen wollen glücklicher, attraktiver sein. Das Schönheitsbild in unserem Bereich hat sich insofern verändert, als dass früher die Operationen eher heimlich durchgeführt wurden, das heißt: je natürlicher, desto besser. Heute geht es zu „Ein bisserl darf man‘s sehen“. Man versteckt sich nicht mehr, es ist teilweise sogar zum Statussymbol geworden. 

Wohin geht der Trend in der Schönheitschirurgie?
Worseg: Vor 15 Jahren bin ich da gesessen und habe gesagt, der Trend zur Schönheitschirurgie wird bald beendet sein, weil die Menschen zunehmend auf der Suche nach der Schönheit von innen wären. Ich dachte mir, die Schönheitschirurgie wird nicht überleben – und habe mich geirrt, denn die Nachfrage ist nach wie vor steigend. Solange die Leute sich das leisten können und die Fokussierung auf das schöne Jetztzeit-Leben bleibt, wird sie zunehmen. Ich glaube, es geht parallel mit der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung. Also, meine Erwartung, dass Menschen einmal zu ihrem Aussehen stehen, und ihre innere Schönheit aus einer Zufriedenheit mit Tao-Weisen oder Shaolin-Mönchen kommt, hat sich nicht erfüllt (lacht). 

 

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Prim. Univ.-Doz. Dr. Artur Worseg, Ärztlicher Leiter und Senior Partner der Worseg Clinics (© Worseg Clinics, APH)

Sie sind bekannt dafür, dass Sie auch nein sagen. Wann und warum?Worseg: Wir, mein ganzes Team und ich, sagen nein, wenn wir uns selbst schützen müssen. Zum Beispiel bei Patienten, deren Probleme in Wahrheit woanders liegen und die wir mit einem Skalpell nicht lösen können. Wir sagen nein aus ethischen, moralischen, menschlichen Gründen. Hierzu gehören jene, bei denen es einfach nicht notwendig ist, wenn sich Patienten finanziell verschulden würden oder sich gerade in Krisensituationen befinden und glauben, durch einen Eingriff würde sich ihr Leben verbessern. Für diese Probleme haben wir bereits alle den sechsten Sinn. Extrem zurückhaltend sind wir auch bei jungen Frauen, die sich aus einer spätpubertären Laune heraus vielleicht einen größeren Busen machen lassen wollen. Das überlegen wir uns hundertmal. Nicht so bei Fehlbildungen bei Brust oder Nase, da ist man großzügiger. Hier geht es nicht um das Alter, sondern um die Hintergründe. 

Stimmt es, dass Schönheitsoperationen ein gewisses Suchtpotenzial generieren?
Worseg: Mit Sicherheit. Wenn einmal ein Schritt gemacht ist, fällt der nächste leichter – was oft auch marketingmäßig gefördert wird. Zu den „Einstiegsdrogen“ gehört Botox, das in den letzten 15 Jahren sicher alles überholt hat – bei Frauen und Männern. 

Welche Eingriffe dominieren bei Männern?
Worseg: Nasenkorrekturen und sehr viel Fettabsaugungen. Hier gibt es revolutionäre Techniken, die nicht nur Fett absaugen, sondern wo du Muskeln formen, eine andere Silhouette oder den berühmten Sixpack entstehen lassen kannst. Da hat sich wirklich viel getan.

Was ist für Sie ein schöner Mensch?
Worseg: Maria na! Du fragst mich Fragen! Ein schöner Mensch ist für mich ein glücklicher Mensch. Ich bin sehr emotional und sage: „Wennst glücklich bist, bist schön!“

 

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Dr. Rolf Bartsch, Prim. Univ.-Doz. Dr. Artur Worseg, Rolf Heidrich (Geschäftsführer HECH Europe GmbH), Dr. Benjamin Gehl (© Worseg Clinics, APH)

Sexy Hips statt Hüftgold

Das neue Worseg Concept ist eine Kombination aus neuestem sportmedizinischen Wissen und einem Definition Shake, einem Mahlzeitersatz, der Collagen enthält. 
Worseg: Unter Stress gesund zu leben,  erfordert eine maßgeschneiderte Lebensplanung. Wir wüssten zwar allgemein, wie es geht, doch die tatsächliche Umsetzung ist für die meisten im Alltag sehr schwer. Ein Grund, sich für neue Konzepte zu interessieren …

Warum gibt es das neue Konzept?
Worseg: Tatsache ist, dass sich dickere Leute nicht wohlfühlen. Jeder Zweite, der zu uns kommt, hat ein Gewichtsproblem, will Dinge machen lassen, die eigentlich gar nicht notwendig sind, nur um vom Gewichtsproblem abzulenken. Der Trend zu dicken Menschen ist in den letzten 15 Jahren enorm gestiegen, bis zu 60 Prozent der Menschen hier sind zu dick. Also wagen wir uns jetzt in diesen Bereich des Wohlfühlens vor. Denn: Wenn wir von Schönheit und Zufriedenheit sprechen, schließt sich hier mit diesem Gesundheitskonzept der Kreis. 

Ist konsequenter Sport eine effiziente Basis für Gesundheit und Figur? 
Bartsch: Nein, wir reden auch von der Sportlüge. Jahrzehntelang wurde den Menschen vorgebetet, je mehr sie laufen, desto dünner würden sie – das stimmt nicht. Man kann mit Sport nicht falsche Ernährung in den Griff bekommen. Hierbei spielt auch die Lebensmittelindus­trie eine Rolle, die uns zwar fettreduzierte Ernährung anbietet, der Zuckeranteil aber viel zu hoch ist. Man spricht von raffiniertem Essen, welches unseren Insulinspiegel völlig durcheinander bringt und uns mit viel zu vielen Kalorien füttert. Die Lösung in unserem Konzept ist ein konstanter Insulinspiegel, ohne zu hungern. Runterhungern tut weh und ist keine dauerhafte Lösung.

Was ist das Besondere an diesem Shake?
Bartsch: Es ist der erste Mahlzeitersatz weltweit, der Collagen enthält. Collagene sind Komplex-Proteine, die für die Haut und das Bindegewebe zuständig sind. Man nimmt also Collagen zu sich, mit dem Gedanken Haut und Bindegewebe zu halten.

Kurz & Knackig: Das neue Dr. Worseg Concept –
noch mehr Infos findest Du in der Juni-Ausgabe der Niederösterreicherin!

  • Abnehmen und Bindegewebe erhalten
  • In sechs Wochen zur Zielfigur
  • Frühstück und Abendessen mit der Familie genießen
  • Fünf gesunde, kleine Mahlzeiten täglich = konstanter Insulinspiegel 

Der DEFINITION-SHAKE

  • Ein Mahlzeitersatz auf Trauben-Soja-Collagen Basis (208 kcal/Mahlzeit)
  • Schützt die Zellen vor oxidativem Stress
  • Unterstützt normale Bindegewebsbildung
  • Dient zur Erhaltung normaler Haut
  • Laktosefrei
  • Einfache Zubereitung im Shaker

TRAINING/die APP – gratis!

  • Kurze, knackige Trainingseinheiten 
  • Kraft: Fett weg – Muskeln her!
  • Gesundheit: Rückenschmerzen adé!
  • Figur: Sexy Hips statt Hüftgold
  • Ausdauer: Der Köper in Bestform!

 Infos: www.worseg-concept.com

 

 

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