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People | 08.08.2017

Die Stone World-Chefin Kristina Breitwieser im Blitztalk

Ihre Klientel ist so facettenreich wie ihr Repertoire: Noble Hotelketten und Jungfamilien gustieren unter mehr als 400 Natursteinen. An der Spitze der Tullner Stone World: ein starkes Familientrio. Welcher der ausgefallenste Kundenwunsch bislang war und von welchem Beruf sie als Kind träumte, verrät Geschäftsführerin Kristina Breitwieser im Blitztalk.

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WELTREISE AUS STEIN. Hunderte Steinarten präsentieren Kristina Breitwieser und ihre Familie auf 6.500 Quadratmetern. (© Breitwieser Stone World)

Sie verliebte sich nicht nur in ihren heutigen Mann, damals in den 1990ern. Auch all die Natursteine, die wie der menschliche Fingerabdruck jeder einzelne für sich anders aussieht, zogen sie in ihren Bann.
Heute leitet Kristina Breitwieser die Stone World in Tulln mit ihrem Mann und Sohn Manfred, 34. Die gemeinsamen Töchter Charlotte und Caroline sind zwölf und 13 Jahre alt. Das Unternehmen stattet namhafte Hotels wie das brandneue Hyatt in Wien am Hof oder das Parkhotel in Vitznau in der Schweiz aus; neben Bädern, Böden, Wandverkleidungen und Terrassen, der letzte Schrei: der Yachtbau. Wir baten die Geschäftsführerin zum Blitzinterview.


Mein Spezialgebiet im Unternehmen ist... Finanz und Controlling – aber auch der Verkauf.
Der bisher wohl ausgefallenste Kundenwunsch war... ein Steinbett.
Frauen in Führungspositionen... da sollte kein Unterschied sein.
Unsere Mitarbeiter... sind für uns das größte Kapital.
Das halte ich vom Feminismus... Ich mag den Ausdruck nicht so gerne. Gleichberechtigung sollte selbstverständlich sein.
So gelingt mir der Spagat zwischen Job, Muttersein und Haushalt... Als Team mit großartiger Unterstützung durch unsere Bati, unseren Kinder- und Hauscoach.
Meine beste/schlechteste Eigenschaft ist... optimistisch/schusselig.
Wenn ich mal einen Fehler mache... Bei vielen Entscheidungen können auch Fehler passieren.
Als Kind wollte ich... Matrose werden.
Aufgewachsen bin ich... mit absolutem Urvertrauen.
Das haben mir meine Eltern mitgegeben... Bodenständigkeit.
Mein Handy liegt nachts... nicht im Schlafzimmer.
Wenn ich mal abschalten möchte,... fahre ich mit dem Mountainbike am Tulbingerkogel.
Der schönste Fleck auf Erden... ist auf der Schmittenhöhe in Zell am See.
Das beste Buch... Ich mag turbulente Familiengeschichten, wurde gerade mit „Die Geschichte der Baltimores“ von Joel Dicker fertig.

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