Beauty | 26.07.2018
Balayage war gestern!
Was ist der Unterschied zu Balayage?
Von der Sonne geküsst und aussehen, wie frisch aus dem Urlaub zurückgekehrt – das ist die Idee die hinter der neuen Farbtechnik steckt – Strandlightning. Während Balayage eine Freihand-Technik ist, so werden beim Strandlightning viele einzelne Strähnen aufgehellt – die Grundidee stammt (wie so oft) aus den 90-ern. Während man damals viel dickere Strähnen einfärbte, sind heute die dünnen und feinen Strähnen das Aushängeschild dieser Farbtechnik. Das hat zur Folge, dass der Look viel natürlicher erscheint und vor allem die Kontraste und Bewegungen besser zur Geltung kommen.
Wie funktioniert es?
Die dünnen Strähnen werden diagonal abgetrennt und mit einer helleren Farbnuance gefärbt. Warum diagonal? Weil es anders als bei horizontal oder vertikalen Trennungen ein viel natürlicheres Endergebnis schafft. Um feine Strähnchen zu bekommen, sollte man die Strähnen in noch feinere Strähnchen mittels Weben unterteilen. Wichtig ist dabei, dass nur Highlights am Oberkopf gesetzt werden und nicht am ganzen Kopf. Da es aussehen soll, als ob das Haar nur leicht von der Sonne geküsst worden wäre.
Nicht nur für Blondies
Dieser Look ist nicht nur für blonde Farbtöne geeignet, auch bei dunkleren Haaren können mittels der neuen Technik tolle Akzente geschaffen werden. Wer den neuen Trend ausprobieren möchte, sollte sich auf jeden Fall gut von einem Profi beraten lassen.
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