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Fashion | 24.09.2019

Ein glanzvoller Bewerb

Zwei Finalisten und sogar elf Teilnehmer auf der Shortlist – auf diesen Erfolg können die Schmuckstar-Kandidaten aus Niederösterreich zu Recht stolz sein.

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MEDITERAN.

Seeigelring mit Saphir von Susanne Balls

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(© Franz Baldauf)

Finalistin Susanne Balls

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(© zVg)

Einzelstück. Margit Grübl mit Collier Berührungspunkte

Erstmals boten heuer die Schmuckstars Juwelieren, Goldschmieden und Uhrmachern aus ganz Österreich eine Bühne, um ihre Leistungen in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu stellen. Zahlreiche Betriebe aus Niederösterreich haben sich an dem Bewerb beteiligt und sehr eindrucksvoll gezeigt, wie meisterlich sie mit Gold, Silber, Edelsteinen und feiner Mechanik umzugehen verstehen. Zwei von ihnen schafften es mit außergewöhnlichen Schmuckkreationen, in denen sich handwerkliches Können, kreative Raffinesse und Sinn für Ästhetik vereinen, in der Kategorie „Schmuckstück des Jahres“ bis ins Finale.

Nice & unique. Susanne Balls Faible für den mediterranen Way of Life spiegelt sich in vielen ihrer Kreationen wider. Für das Design des Rings, mit dem sie erfolgreich an den Schmuckstars teilnahm, lieferte zum Beispiel der Seeigel die Inspiration. Neben Edelmetallen, Perlen und Edelsteinen verwendet die Gold- und Silberschmiedin für ihre Kleinserien und Unikate auch unkonventionelle Materialien wie Schnecken, Muscheln oder Holz.

Emotional. Schmuck soll nicht nur dekorativ sein, sondern vor allem Gefühle wecken und die Persönlichkeit der Trägerin unterstreichen. Nach diesem Motto kreiert Margit Grübl in ihrem Atelier in Weist­rach individuelle Einzelstücke, wie das Collier „Berührungspunkte“. Besonders ist auch die Herstellung der Unikate. Sie entstehen in den japanischen Schmuckfertigungstechniken Art Clay Silver und New Mokume Gane.

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(© WKO)

„Eine elegante Armbanduhr, ein schönes Schmuckstück sind bleibende Werte. Wir begegnen einer alten Dame, die ihren Solitär anpassen lässt und erzählt, dass sie den Ring zur Geburt des ersten Kindes bekam. Eines Tages soll ihn ihre Enkeltochter tragen. Zu uns kommt der Mann, der seine Partnerin überraschen möchte, aber auch die erfolgreiche Frau, die ihren Mann oder sich selbst beschenkt. Aus unserer Hand kommen Produkte, die das Herz erwärmen. Dabei ist das Marketing so wichtig wie das Handwerk: Schließlich soll uns die Kundschaft auch finden können. Umso mehr sind wir für die SCHMUCKSTARS dankbar, einer Initiative, die unsere Branche in den Fokus rückt.“

Johann Figl, Wirtschaftskammer Österreich, Bundesgremium des Juwelen-, Uhren-, Kunst-, Antiquitäten- und Briefmarkenhandels (Obmann-Stellvertreter)