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Fashion | 25.09.2018

Mut zur Weiblichkeit – die besten Stylingtipps für Kleider

Was ich in diesem Sommer gelernt habe

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https://pixabay.com/de/junge-frau-frau-meer-ocean-1745173/

In diesem Sommer habe ich erstaunlicherweise einen ganz neuen Zugang zu meiner Weiblichkeit gefunden. Obwohl ich mich in der Vergangenheit in Jeans und T-Shirt am wohlsten gefühlt habe und Kleider und Röcke als eher unpraktisch empfand, habe ich meinen Mut gesammelt und versucht, mich auch mal von meiner weiblicheren Seite zu zeigen. Mit ein paar Stylingtipps könnt auch ihr euch von eurer weiblichen Seite zeigen und zudem ganz abwechslungsreich gekleidet sein.

Kleider sind mein neuer Faible

Die ersten Schritte, mich selbst in meiner Weiblichkeit zu entdecken und auch vollständig anzunehmen, war das Tragen von Kleidern. Wie bereits erwähnt, ist das eigentlich gar nicht mein Fall, doch in diesem heißen Sommer konnte man um das Thema Kleider ja fast nicht herumkommen, und so ließ ich mich von meiner modebegeisterten Schwester inspirieren. Und auch wenn wir bei den Rekordtemperaturen dieses Sommers nicht zu oft in die Stadt zum Shoppen wollten, fanden wir in Onlineshops wie tom-tailor.at und anderen doch alles, wonach wir suchten.

Kleider, so weit das Auge reichte, in allen Farben und Formen für jeden Geschmack: Egal, ob in der dieses Jahr angesagten Spitzenoptik, in knallbunten Farben wie Ultraviolett oder Rot oder mit angesagten Mustern wie Blumen, Streifen oder Karos. Ich persönlich stehe besonders auf Kleider mit Karomuster, doch auch die sehr weiblichen und verspielten Spitzenkleider haben es mir angetan.

Ich muss lachen, wenn ich darüber nachdenke – denn ich, die das Tragen von Hosen als emanzipatorischen Akt empfand, liebe nun das Gefühl eines schwingenden Kleides um meine Beine.

Ganz unterschiedliche Kombinationsmöglichkeiten

Nun neigt sich der Sommer dem Ende zu, die Blätter färben sich und der Wind streicht kühl um die Beine. Doch das ist noch lange kein Grund, sie in Hosenbeine zu stecken, sondern bietet mir die Möglichkeit auch die Kombination mit Strumpfhosen und Stiefeln für mich zu entdecken. Ich will auf mein neues Faible Kleider auch im Herbst und Winter nicht verzichten, wie so viele andere Frauen. Für etwas mehr Pep kombiniere ich meine Kleider auch mit knallbunten Strumpfhosen in Farben wie Orange oder lila – passend zum Herbst, der mit orange-roten und Beerentönen aufwartet. Doch was macht eigentlich den Reiz dieser Kleidungsstücke aus, die in den letzten Jahren ein echtes Comeback erleben?

Warum sich Kleider so verdammt gut tragen

Egal, ob man ganz schlank oder etwas rundlich ist, in einem Kleid fühlt sich jede Frau wohl, wenn es auf ihre Figur angepasst ist. So kann ein etwas runderer Bauch beispielsweise mit einem Kleid im Empire-Stil schön kaschiert werden. Auch ein einfaches Wickelkleid setzt gut in Szene und kann überflüssige Pfunde kaschieren. Anders als bei Hosen kann einfach nichts kneifen – eine Ausnahme machen da nur die Yogahosen, die natürlich immer perfekt sitzen und jede Bewegung mitmachen. Kleider sind unglaublich bequem und erzeugen ein ähnliches Gefühl wie schöne Wäsche, die uns sogar dann hübsch fühlen lässt, wenn niemand sie sieht. So habe ich auch gemerkt, dass mein kleines Bäuchlein in einem gut geschnittenen Kleid weniger auffällt als in meinen bisher so heiß geliebten Jeans.

Ich kann euch nur die Inspiration mitgeben, es mit dem Thema Kleider einfach einmal zu versuchen – wenn ihr das nicht ohnehin schon tut. Tragt sie mit Stiefeln, mit Sneakern, mit bequemen Halbschuhen und experimentiert etwas herum, was euch besonders gut gefällt und auch steht. Da ist es ganz ähnlich wie mit dem Yoga – erst, wenn man es eine Weile versucht hat, findet man die passende Übung für sich selbst. Dann weiß man aber auch, dass man angekommen und endlich zu Hause ist.