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Lifestyle | 20.08.2018

Hinter jeder Probe steht ein Mensch

Modernste Laborgeräte und ein fachlich und menschlich kompetentes Team: Dafür steht das Erste Niederösterreichische Medizinische Laborinstitut.

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MODERN UND EMPATHISCH. Laufend geschult wird das Team sowohl fachlich als auch in sozialen Kompetenzen. (© Foto Dürr)

Seine Laufbahn begann im Spital. Nach seiner medizinischen Ausbildung und mehr als sechsjährigen Tätigkeit an einer Intensivstation, erlebte Georg Eilenberger täglich, wie nah Freude und Leid beieinander sind. Er absolvierte später eine Vielzahl an weiteren Ausbildungen und studierte; heute ist er Geschäftsführer einer der größten und modernsten Labore Österreichs, des Ersten Niederösterreichischen Medizinischen Laborinstituts. Das Wichtigste hat Georg Eilenberger aber nicht vergessen: „Hinter jedem Röhrchen steht ein Patient“, betont er.
Sich das vor Augen zu führen, ist keine Selbstverständlichkeit, wenn täglich im Institut in St. Pölten mehr als 6.000 Probenröhrchen eintreffen. „Wir verfügen über modernste Laborstraßen, unsere 40 Mitarbeiter werden laufend geschult und weitergebildet. Aber nicht nur im Hinblick auf das Fachwissen, sondern auch, dass sie mit entsprechendem Feingefühl ihre Arbeit tun. Wenn man sich immer vor Augen hält, dass unsere Kunden Menschen sind, dass die Probe von meinem Vater oder meiner Tochter sein könnte, hat das auch positiven Einfluss auf die Qualität der Arbeit“, führt der technische Laborleiter Alireza Karimi aus.

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DAS EXPERTENTEAM. Geschäftsführer Georg Eilenberger (r.), ärztliche Leiterin Angelika Leitner-Heinschink, technischer Laborleiter Alireza Karimi (© Foto Dürr)

Korrekte Identifikation. Zuweisende Ärzte und Patienten aus ganz Ostösterreich vertrauen auf die gewissenhafte Arbeit des Instituts. Vorreiter war das Labor in St. Pölten bei der Einführung der sogenannten Primäridentifikation, die zusätzlich zur korrekten Zuordnung der Proben beiträgt. „Das Novum dabei ist: Wir bekommen die Information zum Patienten praktisch zeitgleich, wenn der Arzt das Labor­etikett für eine Probe ausdruckt.“ Das spart auch Zeit; in Akutsituationen kann das Laborinstitut in St. Pölten innerhalb von 30 Minuten nach Eintreffen im Haus Befunde stellen.
Neben den Akutbefunden sowie der „klassischen“ Laboranalytik, im Rahmen derer etwa Bluttfettbestimmungen, Hormone, Stoffwechsel und vieles andere mehr untersucht werden, ist der dritte Schwerpunkt der Zukunftsanalytik gewidmet. „Geplant ist, in Zukunft mit einem renommierten Partnerlabor mittels Genanalysen die Disposition der Menschen für bestimmte Erkrankungen aufzuzeigen“, erklärt Georg Eilenberger. Das in jüngster Vergangenheit wohl prominenteste Beispiel dafür war Hollywood-Schauspielerin Angelina Jolie, die auf Grund ihrer Ergebnisse bzw. wegen eines hohen Brustkrebsrisikos sich zur Brustamputation entschloss. Einer Veranlagung für eine Erkrankung kann man aber oftmals auch mit der Umstellung der Lebensgewohnheiten oder mit entsprechender naturmedizinischer oder pharmazeutischer Unterstützung „entgegenwirken“. „Lange war die allgemeine Meinung: Die Ärzteschaft, die Krankenkassa und die Pharmanindustrie tragen die Verantwortung für die Gesundheit des Einzelnen“, sagt Eilenberger. „Wir sehen einen Wandel in der Wahrnehmung: Viele wissen heute, dass sie als mündige Patienten beeinflussen können, ob und wie sie ein hohes Alter erleben."

ENML – Erste Nieder­österreichische
Medizinische Laborbetriebs GmbH

Ambulatorium für medizinische und chemische Labordiagnostik, angewandte Immunologie und Allergiediagnostik

Mathilde Beyerknecht-Straße 9
3104 St. Pölten
Tel.: 02742/23 838
Hotline: 0810/081 183
www.laborinstitut.at


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