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Lifestyle | 13.01.2020

Chinaleopard wird geliebt

Tierpark Haag: Edle, vom Aussterben bedrohte Raubkatze bekommt "Eltern".

Die Raubkatze Amadou
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(c) Herbert Stoschek

Dr. Anton und Karin Hosa, die Namensgeber des Chinaleoparden „Amadou“, präsentieren mit sichtlich großem Stolz ihre erhaltenen Urkunden.

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(c) Herbert Stoschek

Keinesfalls nur als schnurrendes Kätzchen zeigt sich „Amadou“.

Der Chinaleopard, eine Unterart des Leoparden, zählt zu den stark gefährdeten Tierarten. Auch in Zoos oder Tierparks ist diese Raubkatze mit dem schönen Fell weltweit nur in wenigen zu bewundern. Erfreulicherweise gehört der Tierpark Stadt Haag dazu.
Im April dieses Jahres kamen ein Pärchen dieser besonderen Leopardenart zur Welt. Nun hat der sechs Monate alte Kater Namensgeber bekommen. Der aus Amstetten stammende Haager Allgemeinmediziner Dr. med. Anton Hosa und seine Gattin Karin übernahmen die schöne und zugleich ehrenvolle Aufgabe Namensgeber dieses Tieres zu werden. Die Entscheidung ihrer Namenssuche fiel auf „Amadou“. „Die Bedeutung diese Namens ist ‚der, den man liebt‘.“

Den beiden Namensgebern ist es ein großes Anliegen, mit ihrer Tierpatenschaft eines Chinaleoparden zur Erhaltung dieser vom Aussterben stark bedrohten Tierart einen Beitrag zu leisten. Es soll auch als Zeichen verstanden werden, Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum ausreichend Platz zu geben, dass es zu keinem Aussterben einer Tierart kommt.

Der Tierpark ist täglich und ganzjährig geöffnet und jede Jahreszeit ist ein faszinierendes Erlebnis: www.tierparkstadthaag.at