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Lifestyle | 07.05.2020

Alles Liebe für die Beste!

Eigentlich hätten unsere Mamas es verdient, jeden Tag gefeiert zu werden, doch speziell am Muttertag möchten wir sie mit Feinem verwöhnen.

Bild 2005_T_Genuss_Mutter-3.jpg
(© Gräfe und Unzer Verlag/Mona Binner)

Schokoladentorte mit Rote Beete

ZUTATEN
Für den Teig
2 Rote Beete (circa 300 g)
200 g Zartbitterschokolade
3 EL Olivenöl
5 Eier
3 EL Agavendicksaft
200 g gemahlene Mandeln
50 g glutenfreie Speisestärke

Für die Creme
100 g weiße Schokolade
250 g Mascarpone
1 Packung Vanillezucker
500 g Schlagobers


ZUBEREITUNG
1. Für den Teig Rote Beete waschen, in einem Topf mit Wasser aufkochen und circa 50 Minuten weichkochen. Dann die Knollen schälen, klein würfeln und im Mixer fein pürieren. Die Schokolade in Stücke brechen und mit dem Öl in einer Metallschüssel über einem Wasserbad schmelzen.

2. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen, den Rand der From mit Öl fetten. Die Eier trennen. Die Eiweiße mit 1 Prise Salz steif schlagen. Die Eigelbe mit dem Agavendicksaft in einer Schüssel verrühren, dann die Schokolade und das Rote-Beete-Püree unterrühren. Mandeln, Stärke und Eischnee unter die Schokomasse heben. Den Teig in die Form füllen und im Ofen 45 bis 50 Minuten backen. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und in der Form auskühlen lassen. Dann vorsichtig aus der Form und vom Backpapier lösen.

3. Für die Creme die Schokolade in Stücke brechen und in einer Metallschüssel über dem heißen Wasserbad schmelzen. Den Mascarpone mit dem Vanillezucker und der Schokolade glatt verrühren. Die Sahne steif schlagen. Die Mascarponecreme löffelweise unter die Sahne rühren.

4. Den Kuchen zweimal quer durchschneiden, sodass drei gleich hohe Tortenböden entstehen. Einen Boden auf eine Tortenplatte legen und ein Drittel der Creme darauf verteilen. Den zweiten Boden darauflegen, die Hälfte der restlichen Creme darauflegen und mit dem dritten Boden abdecken. Die restliche Creme auf der Tortenoberfläche verteilen. Die Torte im Kühlschrank circa 2 Stunden kaltstellen.

Bild 2005_T_Genuss_Mutter-1#1.jpg
(© Gräfe und Unzer Verag / René Riis)

Grapefruitkuchen mit schwarzem Pfeffer

ZUTATEN
Für den Belag
2 Grapefruits
4 EL Zucker
1 TL neutrales Pflanzenöl

Für den Rührteig
250 g Dinkelmehl (Type 1050)
200 g Zucker
2 gestrichene TL Natron
1/2 TL gemahlene Bourbon-Vanille
2 EL Kakaopulver | Salz
1/2 TL schwarzer Pfeffer aus der Mühle
80 ml neutrales Pflanzenöl
50 ml Sojadrink
150 g ungesüßter Sojajoghurt
2 TL Apfel- oder Weißweinessig

ZUBEREITUNG
1. Für den Belag die Grapefruits mit dem Messer so schälen, dass auch die weiße Fruchthaut mit entfernt wird. Das Fruchtfleisch quer in 1 cm dicke Scheiben schneiden, dabei den Saft auffangen.

2. Den Zucker mit dem Öl und 1 EL Wasser in einem Topf schmelzen und alles 1 Minute bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Die Backform nur am Rand mit Öl fetten und den Zuckersirup hineingießen. Die Grapefruitscheiben gleichmäßig auf der Sirupschicht anordnen.

3. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Für den Teig Mehl, Zucker, Natron, Vanille, Kakao, 1 Prise Salz und Pfeffer in einer Schüssel gut mischen. Öl, den Sojadrink, Sojajoghurt, Essig und den aufgefangenen Grapefruitsaft dazugeben und alles mit einem Löffel oder den Quirlen des Handrührgeräts rasch zu einem zähflüssigen, glatten Teig verrühren.

4. Den Teig über die Grapefruitscheiben gießen, etwas glattstreichen und den Kuchen im Ofen (Mitte) 25 bis 30 Minuten backen. Die Stäbchenprobe machen.

5. Den fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen und 15 Minuten in der Form abkühlen lassen. Dann aus der Form lösen, auf eine Kuchenplatte setzen und auskühlen lassen. Kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Bild 2005_T_Genuss_Mutter-1.jpg
ZUM NACHLESEN: GU Backbibel Gräfe und Unzer Verlag ISBN: 978-3-8338-5719-5 € 39

Redaktion: Ulrich Ringhofer
Fotos: Gräfe und Unzer Verlag / Coco Lang, Mona Binner, René Riis