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Lifestyle | 11.12.2020

Carnuntum rockt Falstaff-Rotweinguide

Philipp Grassl wird zum besten Rotweinwinzer des Jahres gekürt und es regnet Sortentrophäen.

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Abräumer Philipp Grassl (© Mila Zytka)

Vor ein paar Jahrzehnten noch regierten in Carnuntums Rieden weiße Rebsorten. Was ebendort heute abgeht, hätte man damals kaum vermutet: Zum dritten Mal in Folge geht der Gesamtsieg im Falstaff-Rotweinguide an Carnuntum; Philipp Grassl wird zum besten Rotweinwinzer des Jahres gekürt.

Die Liste der Sortentrophäen ist außerdem lang, die Carnuntiner gewannen ein Drittel aller Siegerplätze. Herausragend ist das Ergebnis in der Kategorie der Cuvées, in dem alle drei in die Region Carnuntum geholt wurden: Ried Bärnreiser 1ÖTW von Philipp Grassl (Höflein), Ried Rosenberg 1ÖTW von Gerhard Markowitsch (Göttlesbrunn) und Ried Bärnreiser 1 ÖTW Anna-Christina von Franz und Christine Netzl (Höflein). Alle Sieger sind also Einzellagenweine, deren Herkunft von den Österreichischen Traditionsweingütern als Erste Lage klassifiziert wurden (dafür steht jeweils die Abkürzung 1 ÖTW).

Zu den schillernden Falstaff-Erfolgen gesellen sich jüngst außerdem viele nationale und internationale Preise für die Carnuntum-Winzer wie Top-Platzierungen etwa beim Vinaria Zweigelt-Cup. Dorli Muhr erntet für ihren Blaufränkisch Ried Spitzerberg 1 ÖTW 2017 sagenhafte 94 Punkte im "Wine Specator"; die Bewertung gilt als die höchste, die das US-Magazin je an einen österreichischen Rotwein vergeben hat. Lorbeeren gab es vom amerikanischen Magazin "Wine Enthusiast" im Rahmen der "Top 100 Cellar Selection" für das Weingut Franz & Christine Netzl: für den Ried Bärnreiser 1ÖTW Anna-Christina 2017 gab es 95 Punkte.

Weitere Infos:

www.carnuntum.com 

Auf der Siegerstraße
Bild Netzl by Steve Haider 2017 (13).jpg

Tina Netzl

(c) Steve Haider

Bild car_gerhard-markowitsch-rotweinguide-2020-c-mila-zytka.png

Gerhard Markowitsch

(c) Mila Zytka

Bild car_philipp-grassl-rotweinguide-2020-c-mila-zytka-1.png

Philipp Grassl

(c) Mila Zytka