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Lifestyle | 05.02.2018

Junggesellinnenabschied mit Luxus-Flair

Die fünf besten Ideen

Die letzte große Party vor der eigenen Hochzeit ist für die künftige Braut ein ganz besonderes Erlebnis. Dass sie sich jedoch nicht selbst mit der Planung befasst, sondern alle Aufgaben ihren Freundinnen überlässt, macht die Sache umso spannender. Trauzeugin und Brautjungfern müssen sich daher ordentlich ins Zeug legen, um einen unvergesslichen Tag zu gestalten. Soll Luxus das zentrale Thema sein, gibt es einige spannende Ideen.

1. Privatkonzert mit Lieblingsmusik

Ein rauschendes Fest unter Freundinnen ist nichts ohne die passende Musik. Einen Luxus-Junggesellinnenabschied einfach nur im Club oder bei einem öffentlichen Konzert zu feiern, genügt jedoch nicht. Schließlich soll der Tag einen exklusiven Charakter haben. Eine gute Idee kann es sein, kurzerhand ein Privatkonzert zu veranstalten und eine eigene Band zu buchen. Sicherlich hat die künftige Braut mindestens einen Lieblings-Interpreten, den sie schon immer mal live sehen wollte.

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Ein Konzert nur für die Braut kommt beim Junggesellinnenabschied sicher gut an © FirmBee (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Die echten Stars zu buchen, kann jedoch mehr als nur teuer sein. Immerhin verlangen Künstler wie Adele laut weekend.at für einen Gig Gagen im hohen sechsstelligen Bereich und auch die weniger bekannten Interpreten lassen sich nicht mit kleinem Geld abspeisen. Eine gute Alternative können Bands und Künstler sein, die sich bestens auf das Covern berühmter Interpreten verstehen. Ihre Gagen liegen in einem deutlich günstigeren Bereich, was die Kosten pro Kopf etwas angenehmer gestaltet.

Wo das Privatkonzert stattfinden soll, obliegt dabei ganz den Planerinnen. Das Wohnzimmer der Braut, ein eigens gebuchter Raum oder auch die Wohnung einer Freundin lassen sich im Handumdrehen zur Luxus-Location machen. Wichtig bei der Suche nach dem passenden Raum ist jedoch, dass alle Beteiligten genügend Platz zum Tanzen haben und dass sich Nachbarn nicht gestört fühlen.

2. SPA-Party

Wellness als Thema für einen Luxus-Junggesellinnenabschied ist ebenfalls beliebt. Während manche Gruppen schlicht und einfach in eine Therme fahren, sollte der gehobenere Rahmen jedoch etwas besonderer ausfallen. Es gibt auch in Wien einige Spas, die ganze Tagesprogramme vom Frisieren über Massagen bis hin zum Enthaaren der Beine und ein Luxus-Makeup bieten. Je nach Größe der Gruppe lässt sich die Wellness-Location auch komplett buchen, sodass keine anderen Kunden vor Ort sind.

Dieser Luxus-Junggesellinnenabschied eignet sich auch dann gut, wenn die künftige Braut bereits schwanger ist. Anders als bei Konzerten oder Partys nämlich geht es hier etwas ruhiger zu und auch Alkohol muss keine Rolle spielen. Der SPA-Tag ist daher eine gute Idee, wenn ausschweifende Parties und anstrengende Touren nicht im Sinne der Hauptperson sind.


3. Kurztrip per Privatjet

Städtereisen sind auch abseits der Planung von Junggesellinnenabschieden ein spannendes Unterfangen. Shoppingtouren in beliebten Metropolen, ein Tag am Strand in Südfrankreich oder auch Sightseeing in tollen Städten sind aber dennoch perfekt, wenn Freundinnen gemeinsam mehr als nur wenige Stunden Zeit haben. Der Luxusfaktor kommt hinzu, wenn die kleine Feiergesellschaft nicht mit einem gewöhnlichen Linienflieger in die Ferne startet, sondern mit einem eigens gebuchten Privatjet. Auf diese Weise können Freundinnen die lästigen Kontrollen und Wartezeiten am Check-In umgehen und ganz im VIP-Style verreisen.

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Luxus pur verspricht eine Kurzreise per Privatjet © Quelle: pixel2013 (CC0-Lizenz)/pixabay.com

Was im ersten Moment unerschwinglich klingt, kann sich je nach Größe der Gruppe schnell rechnen. Jetapp.at hat eine Aufstellung der Kosten beim Buchen eines Privatjets zusammengestellt, wobei die Kosten pro Flug gelten und nicht pro Gast. Das hat den Vorteil, dass sich der gesamte Preis bequem durch die Anzahl der Partygäste teilen lässt. Die Entfernung zwischen Startflughafen und Ziel, das Flugzeugmodell und auch die Anzahl der Passagiere sind Punkte, mit denen sich die Kosten pro Person auf ein angenehmes Niveau senken lassen.

 

4. Rundfahrt mit der Limousine

Soll der geplante Junggesellinnenabschied lieber komplett in der Heimat stattfinden, müssen Freundinnen nicht auf ein gewisses Luxus-Gefühl verzichten. Statt mit dem Privatjet über den Wolken zu reisen, können Gesellschaften auch mit einer langen Limousinentour durch Wien Starfeeling genießen. Hierfür wird rechtzeitig vor der Feier ein Modell gemietet, das groß genug für alle Beteiligten ist. Die künftige Braut holen Chauffeur und Feiergesellschaft dann am großen Tag überraschend von zu Hause ab und die Tour kann starten.

Eine Fahrt per Limousine lässt sich auf viele verschiedene Arten in einen Luxus-JGA verwandeln. So können unterschiedliche Ziele innerhalb der Stadt besucht werden, die einem bestimmten Thema entsprechen. Besonders gut lässt sich die klassische Ausrichtung eines Junggesellinnenabschiedes mit der Luxus-Limousine vereinen, wenn die besten Clubs der Stadt im Rahmen einer mehrstündigen Tour „abgeklappert“ werden. Wer sich dann noch etwa mehr Luxus gönnen will, reserviert vorab in jedem Club einen Privat-Tisch und lässt es dort dann so richtig krachen.

 

5. Extravaganter Fotoshoot

Wer schon einmal an einem Junggesellinnenabschied teilgenommen hat, weiß: Es kommt nicht nur auf das Programm an. Viel wichtiger als die tatsächlichen Erlebnisse ist es, gemeinsame Erinnerungen zu schaffen, über die sich Freundinnen auch Jahre später noch freuen können. Daher kann auch ein ganz besonderes Fotoshooting veranstaltet werden. Nicht jedoch mit der eigenen Kamera im privaten Wohnzimmer, sondern mit einem professionellen und vor allem fähigen Fotografen.

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Ein Fotoshooting bei einem Profi schafft bleibende Erinnerungen © Quelle: Pexels (CC0-Lizenz)/pixabay.com

Zur Planung eines solchen Shootings können auch eine Shoppingtour und ein professionelles Styling bei einem Visagisten gehören. Perfekt gekleidet, frisiert und geschminkt geht es dann zum Fotostudio, wo der Fotograf wartet. Wer einen solchen Junggesellinnenabschied plant, sollte jedoch vorab alle Eventualitäten besprechen. Hierzu gehört auch die Frage nach fertigen Abzügen im Anschluss an das Shooting. Muss die Braut für jedes Bild zahlen, kann das im Nachhinein für Unmut sorgen. Besser ist es daher, Pauschalpakete zu buchen, bei denen Bildbearbeitung und der Druck von Abzügen bereits enthalten sind.