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Lifestyle | 28.10.2019

Keine Zeit zum Kochen: 3 Ideen für zeitsparende Küche

Zu lange Tage im Büro und keine Zeit zum Kochen? Vom Abwasch soll gar nicht erst die Rede sein. Wie wäre es da mit drei Ideen, die euch in der Küche richtig Zeit einsparen? Vom Thermomix bis hin zum Mug Meal.

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Bildnachweis: timolina/clipdealer.de „Pasta mit Hähnchen“

An der Arbeit sparen

Kaum etwas kostet euch täglich so viel Zeit wie Küchenarbeiten? Dann macht ihr definitiv etwas falsch. Schnibbeln, vorbereiten, kochen und abwaschen muss nicht zeitintensiv sein, solange ihr die richtigen Geräte und Ideen nutzt. Im Stressjahrhundert habt ihr Besseres zu tun, als stundenlang vor Kochtöpfen zu stehen oder euch beim Abwasch die Hände wund zu spülen. Laut einer aktuellen iSi-Kochstudie kocht ein Drittel aller Österreicher trotz der im Leistungszeitalter gestiegenen Alltagsanforderungen noch immer täglich. Wenn ihr dazu gehört und deshalb nur wenig Zeit habt, freut ihr euch vielleicht über diese drei Tipps.

1. Zeit sparen mit dem Thermomix

Der Thermomix nimmt euch fast die komplette Arbeit ab, was das Kochen betrifft. Das Gerät kocht für euch Gerichte in Minutenschnelle. Rezepte für den Alleskönner reichen von Kartoffelsalat bis hin zum Chili. Ihr füttert den Alltagserleichterer einfach bloß mit den Zutaten – um die Zubereitung kümmert sich die Maschine selbst. Nach dem ersten Kochen erinnert sich der Thermomix sogar an eure Lieblingsrezepte. Dadurch könnt ihr sie nach Belieben jederzeit wieder abrufen.

2. Weniger Abspülen mit Tassenschnellgerichten

Wenn ihr nach einfachen, schnell zubereitbaren Trendgerichten ohne viel Abwaschaufwand sucht, sind Tassenrezepte genau das Richtige für euch. Obwohl Tassenkuchen die berühmtesten sind, könnt ihr auch Deftiges in der Tasse zubereiten. Einfach Zutaten hineingeben und ab in die Mikrowelle. Von Naschereien bis hin zu herzhaften Snacks und ganzen Abendessen gibt es fast alles aus der Kaffeetasse. Zum Abspülen gibt es nach dem Essen nicht viel mehr als einen Löffel und die Tasse.

3. Weniger Kochtage dank Meal-Prepping

Meal-Prepping ist erstmals in den USA zum Trend geworden und stand dort zunächst für gesunde Ernährung. Letztlich verbirgt sich hinter dem Trendbegriff nicht viel mehr als das gute alte Vorkochen. Ein- bis zweimal pro Woche kocht ihr als Meal-Prepper bestimmte Zutaten vor, die ihr an den Folgetagen zu neuen Gerichten variiert. Ihr plant sonntags beispielsweise Spaghetti Bolognese, bereitet aus dem übrigen Hackfleisch Fleischbällchen für euren Montagssalat zu und verwendet den Rest am Mittwoch in eurem Chili. Eingefleischte Meal-Prepper kochen und verpacken die Gerichte und Variationen an einem einzigen Tag und müssen an den Folgetagen gar keine Zeit mehr in der Küche verbringen.