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Lifestyle | 20.05.2022

Die faszinierende Welt der Edelsteine

Geburtssteine und ihre Bedeutung

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Foto: beigestellt

Edelsteine sind für viele Menschen Heilsteine und versprechen je nach Art jeweils eine ganz besondere Wirkung auf den Organismus und die Seele. Knapp 400 Heilsteine gibt es, eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Edelsteine folgt in hier im Überblick.

Gemmologie – was ist das?

Die Wissenschaft der Edelsteine wird als Gemmologie bezeichnet. Hier dreht sich alles um die Bestimmung verschiedenster Edelsteinarten sowie um deren Bewertung. Dabei lassen sich die Steine in unterschiedliche Kategorie einteilen.

Im Mittelalter wurden Edelsteine oft zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Jedem Monat des Jahres wurde zudem ein Edelstein zugeordnet. Wer den Stein dann zur richtigen Zeit trug, konnte von dessen Energie gewinnen. Edelsteine werden oft Geburtssteine genannt und jeweils passend zum Geburtstag des Trägers ausgewählt.

Edelsteine – Einteilung in verschiedene Kategorien

Edelstein ist nicht gleich Edelstein. Je nach Art, Material und Aussehen gibt es hier ganz verschiedene Kategorien.

  • Rohsteine: Gänzlich unbearbeitete Edelsteine werden auch Rohsteine genannt. Das bedeutet, sie haben noch ihre ursprüngliche Form, so wie sie in Höhlen oder in der Erde gefunden wurden.
  • Kristalle: Diese Steine sind ganz besonders geformt und stechen optisch sofort ins Auge. Die Heilwirkung entsteht hier durch die besondere Anordnung der Kristalle. 
  • Trommelsteine: Diese Steine werden in einer Trommel bearbeitet und tragen deshalb diesen Namen.
  • Schmucksteine: Als Schmucksteine werden alle Steine bezeichnet, die optisch sehr schön aussehen. Diese werden dabei nochmals in die Kategorie Edelsteine, Strasssteine und andere schöne Steine unterteilt.
  • Handschmeichler: Als Handschmeichler gelten als Steine, die in der Bearbeitung sehr rund geschliffen wurden und daher sehr angenehm in der Hand liegen. Handschmeichler gelten als beruhigende Steine, zum Beispiel in stressigen Situationen.
  • Amulett: Es gibt unterschiedliche Formen von Amuletten. Jedes für sich soll dabei eine bestimmte Wirkung auf den Träger haben.
  • Talisman: Diese Stücke sollen dem Träger meist Glück bringen und Schlechtes abwenden.
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Foto: beigestellt

Edelsteine – Bedeutung und Wirkung der bekanntesten Steine

Schon lange werden Edelsteine und Heilsteine für ihre Wirkung geschätzt. Dabei gibt es eine sehr große Zahl verschiedenster Heilsteine.

Beispiele für Edel- und Heilsteine:

  • Bergkristall: Ein sehr alter Heilstein, der die Energie stärken soll. Eingesetzt wird er zur Linderung von verschiedensten Beschwerden.
  • Bernstein: An der Ostsee wird dieser Stein sehr gerne gesammelt. Der goldgelbe Bernstein soll Lebensfreude schenken und angstlindernd wirken.
  • Opal: Dieser Edelstein wird zur Verstärkung der Meditation angewendet. Er gilt auch als fantasieanregend.
  • Rosenquarz: Sensibilität und Lebensfreude soll der Rosenquarz vermitteln.
  • Hämatit: Dieser Stein soll bei negativen Gedanken und Wut hilfreich sein.
  • Jade: Der Jadestein verspricht eine heilende Wirkung auf die Nieren.
  • Mondstein: Dieser Stein erhielt seinen Namen aufgrund seiner mondähnlichen Form. Er kommt zur Förderung der Fruchtbarkeit, aber auch bei Hormonschwankungen zum Einsatz.
  • Rubin: Liebe, Treue, Lust und Leidenschaft – dafür steht der Rubin.
  • Tigerauge: Das auffällige Tigerauge soll bei Stress beruhigen und den Träger mutiger machen.

Fazit

Je nach gewünschter Wirkung werden bestimmte Heilsteine bevorzugt eingesetzt. Für jeden Einsatzbereich gibt es dafür einen oder mehrere Steine, die geeignet sind. Eine gute Empfehlung für die Auswahl gibt es zum Beispiel beim Heilpraktiker, der sich in der Steinkunde auskennt oder in der Edelsteintherapie Erfahrung hat.