Loading…
Du befindest dich hier: Home | Lifestyle

Lifestyle | 13.09.2021 Entgeltliche Einschaltung

Kikkoman bringt Umami in die Österreichische Küche

Wenn sich die traditionsreiche heimische Küchen- und Kaffeehauskultur mit der ebenso traditionsreichen japanischen Esskultur namens „Washoku“ verbindet, dann entsteht eine bereichernde Geschmacksvielfalt und innovative Rezepte.

Bild Kikkoman_Chief of Sugar_ Michrahmstrudel_mit Flaschen.jpg
Fotocredit Kikkoman

Für Japaner ist „Washoku“ mehr als nur ein Wort und es handelt sich auch um weit mehr als „nur“ um alltägliche Kochrezepte. Überlieferte Rituale und Wissen, gemeinsames Zubereiten und Genießen von ausgewogenen Speisen, die aus saisonalen und regionalen Produkten gefertigt werden, machen die traditionelle japanische Lebensart gerade heute wieder so zeitgemäß. Kikkoman, seit Jahrhunderten Hoflieferant in Japan und heute Weltmarktführer im Bereich Sojasauce, fungiert bereits seit Jahrzehnten als Botschafter der japanischen Lebensart bzw. Tischkultur. Die UNESCO erkannte dieses wichtige Erbe und erklärte „Washoku“, die traditionelle japanische Alltagsküche, bereits im Jahr 2013 zum immateriellen Kulturerbe, zu dem auch die Wiener Kaffeehauskultur gehört. Da liegt es nahe, dass die beiden traditionellen Küchenrichtungen gerne ihre Wurzeln bewahren, aber durchaus ihre gegenseitigen Vorzüge innovativ ergänzen.

Dieses Streben nach individuellen und innovativen Geschmackserlebnissen haben einige heimische Top-Köche dazu inspiriert, mit Rezepten österreichischer Küchenklassiker zu experimentieren, und sie Dank vollmundigem Umami finessenreich weiterzuentwickeln – ein Geschmackserlebnis auf höchstem Niveau!

Verfeinerte Rezepte österreichischer Küchenklassiker
Bild Kikkoman_Andreas Wojta_marinierte Schweinsripperl_mit Flasche.jpg

 

Andreas Wojta vom Minoritenstüberl in Wien etwa verfeinerte marinierte Schweinsripperl unter anderem mit Kikkoman natürlich gebrauter Sojasauce und reichte dazu Rosmarinerdäpfel.

Fotocredit Kikkoman

Bild Kikkoman_Alexander Fankhauser_Tiroler Gröstl_mit Flasche.jpg

 

Alexander Fankhauser vom Hotel Lamark in Hochfügen wiederum widmete sich dem Tiroler Gröstl und ergänzte die Kikkoman natürlich gebraute Sojasauce zum heimischen Klassiker.

Fotocredit: Kikkoman

Bild Kikkoman_Siegfried Kröpfel_Buntes Gemüsegröstl_mit Flaschen.jpg

 

Siegfried Kröpfel, Doyen der heimischen veganen Küche fügte einem bunten Gemüsegröstl Kikkoman Teriyaki Marinade und Kikkoman Bio-Sojasauce als belebende Zutat hinzu.

Fotocredit Kikkoman

Bild Kikkoman_Manfred Buchinger_Krautfleckerl_mit Flasche.jpg

 

Der Weinviertler Topkoch Manfred Buchinger experimentierte im Gasthaus zur Alten Schule mit Kikkoman Ponzu Zitrone und ebnete den heimischen Krautfleckerln somit den Weg in neue geschmackliche Höhen.

Fotocredit Kikkoman

In der heimischen Küche spielen Mehlspeisen traditionell ein große Rolle – beim Apfel-Germgugelhupf von Josef Haslinger, Chef-Patissier im Meinl am Graben, darf künftig die Kikkoman Bio-Sojasauce nicht fehlen, die dem österreichischen Klassiker eine Umami - Note verleiht. 

Bild Kikkoman_Josef Haslinger_Apfel-Germgugelhupf_mit Flasche.jpg
Fotocredit Kikkoman

Jürgen Vsetecka, seines Zeichens Chief of Sugar, fügt einem Milchrahmstrudel anstatt der Prise Salz wie zu Großmutters Zeiten einen Schuss Sojasauce hinzu.

Bild Kikkoman_Chief of Sugar_ Michrahmstrudel_mit Flaschen.jpg
Fotocredit Kikkoman

Auch wenn viele Österreicher mit der japanischen Küchen nach wie vor in erster Linie Sushi & Sashimi assoziieren, ist es Tatsache, dass die als „Washoku“ bezeichnete japanische Hausmannskost viele wohlschmeckende, schnelle und gesunde Gerichte umfasst, die sich leicht in der Alltagsküche umsetzen lassen. Unabdingbarer Bestandteil in der Zubereitung ist dabei das Würzen mit Sojasauce wie z.B. der natürlich gebrauten Sojasauce von Kikkoman, die aus den vier reinen Zutaten Sojabohnen, Weizen, Wasser und Salz besteht und den Gerichten einen authentischen Geschmack mit viel Umami verleiht.

Washoku zeichnet sich vor allem durch ihre schonende Zubereitung von einfachen Zutaten aus und spiegelt den Wunsch der Japaner nach Harmonie mit der Natur wider, indem alle Zutaten so pur, regional und saisonal wie möglich sein sollen – ein Ansatz, der auch der heimischen Küchenkultur naheliegt. Die Überlieferung von küchentechnischen Fertigkeiten, Zeremonien zu Festen und Anlässen, die Zubereitung bzw. die Präsentation von Speisen sind ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des familiären Zusammenhalts innerhalb beider Kulturen. Sie wirkt in der japanischen wie in der Österreichischen Hausmannskost identitätsstärkend und intensiviert das kulturelle Zugehörigkeitsgefühl. 

Renommierte heimische Küchenchefs wie Richard Rauch vom Steira Wirt, Max Stiegl vom Gut Purbach, Christian Petz und Meinl am Graben Patissier Josef Haslinger zeigen, dass traditionelle Gerichte wie Schöpsernes, Huchen, Beef Tatar oder eine Topfentorte mit unterschiedlichen Sojasaucen aus dem Hause Kikkoman, zu einer wahren Gaumenfreunde mit viel Umami werden.

Renommierte Küchenchefs schwören auf Kikkoman
Bild Richard Rauch © Ingo Pertramer.jpg

Richard Rauch vom Steira Wirt (Foto Ingo Pertramer)

Bild Kikkoman_Beef Tatar_Richard Rauch_mit Flaschen.jpg

Beef Tatar von Richard Rauch (Foto Kikkomann)

Hier geht´s zum Rezept!

Bild Max Stiegl © Luzia Ellert.jpg

Max Stiegl vom Gut Purbach (Foto Luzia Ellert)

Bild Kikkoman_Huchen_Max Stiegl_mit Flaschefinal.jpg

Huchen von Max Stiegl (Foto Kikkoman)

Hier geht´s zum Rezept!

Bild Christian Petz Portrait © Kikkoman.jpg (1)

Christian Petz und Meinl am Graben (Foto Kikkoman)

Bild Kikkoman_Steirisches Schöpsernes_Christian Petz_mit Flasche.jpg

Steirisches Schöpsernes von Christan Petz (Foto Kikkoman)

Hier geht´s zum Rezept!

Bild Josef Haslinger_Meinl © Kikkoman.jpg (2)

Patissier Josef Haslinger (Foto Kikkoman)

Bild Kikkoman_Ponzu Topfentorte_Josef Haslinger_mit Flasche.jpg

Ponzu Topfentorte von Josef Haslinger (Foto Kikkoman)

Hier geht´s zum Rezept!

 

Mit typisch Österreichischen Gerichten und fast in Vergessenheit geratenen Zutaten möchte Kikkoman zu einem kulinarischen Streifzug durch die Altösterreichische Küche inspirieren, die durch zeitgemäße Gewürze und Kochtechniken eine Bereicherung für eine abwechslungsreiche Alltagsküche sind.

Die Adaptionen von Küchenklassikern unter Verwendung moderner Zutaten ist ein Entwicklungsprozess, den Profi- und ambitionierte Hobbyköche bereits seit Jahren umsetzen. Es ist die vollendete geschmackliche Abstimmung, manchmal von gewagten Kombinationen, die uns mit einer Fülle an Umami belohnen. Natürlich gebraute Sojasauce anstatt der allgegenwärtigen „Prise Salz“ in den täglichen Mahlzeiten, intensiviert den Eigengeschmack von Zutaten optimal, ohne in den Vordergrund zu treten.

Mehr Informationen zu Kikkoman gibt es HIER.