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Lifestyle | 07.10.2021

Im Epizentrum der Fantasie

Viel Schönes im Oktober in Niederösterreich: Konzerte, Kino und Kulturschaffende öffnen ihre Pforten

Sigrid Horn live

Konzert. Naturschutz brennt der Künstlerin auf der Seele, gegen die Bodenversiegelung sang Sigrid Horn bereits 2019 „baun“, mit dem sie den Protestsongcontest gewann. In Kooperation mit dem WWF bringt sie kürzlich eine neue Version inklusive bewegendem Video heraus, zu erleben via YouTube. Live auf der Bühne steht sie am 9. Oktober beim Kulturspektrum-Festival „Jakob, es ist Herbst“ in Neustadtl an der Donau. Infos: kulturspektrum.neustadtl.at

(c) Mila Zytka

Neue Identität mit Facepainting

Ausstellung. Elena Strubakis‘ künstlerischer Appell gegen Gewalt in der Familie und Unterdrückung von Frauen und Mädchen ist bis Ende Oktober im Wilhelmsburger Geschirr-Museum Daisyworld zu sehen. „Women‘s Identities“ ist eine Ausstellung von Fotografien von Frauen, denen die Künstlerin durch Facepainting jeweils eine farbkräftige neue Identität verlieh. Reservierungen & Infos: elena-strubakis.com

(c) Elena Strubakis

Im Epizentrum der Fantasie

Tage der offenen Ateliers. Einmal Mäuschen spielen, während im Atelier Großes entsteht. Mehr noch, die Gäste können Fragen stellen, mit rund 1.000 Künstlerinnen und Künstlern (im Bild: Carina Mader) ins Gespräch kommen, wenn am 16. und 17. Oktober die Pforten zu ihren Wirkungsstätten aufgehen: Die „Niederösterreichischen Tage der Offenen Ateliers“ gehen bereits zum 19. Mal über die Bühne.
Broschüre mit Details zum Downloaden via www.tagederoffenenateliers.at

(c) Julia Hiegetsberger

Singende Birne

Figurentheater. Das Heranreifen einer kleinen Birne steht im Mittelpunkt der aktuellen klingenden Produktion des Figurentheaters „GundBerg“. Das weitgereiste Duo Natascha Gundacker und Joachim Berger präsentiert seine „Die Birne Helene“ am 24. Oktober für Menschen ab dem Kindesalter im Kremser Kino im Kesselhaus.
www.kinoimkesselhaus.at

(c) Joachim Berger

Viel Tiefgang

Theater. 1933 bis 1936. Eine flämische Familie engagiert sich für Hitler, der Onkel tanzt gewaltig aus der Reihe: Er versucht einer aus Wien geflohenen jüdischen Frau zu helfen. In der Familie tauchen Zweifel am Nationalsozialismus auf. Mit „Yellow“ zeigt das Landestheater Niederösterreich ab 8. Oktober den zweiten Teil der Trilogie „The Sorrows of Belgium“; Regisseur Luk Perceval bearbeitet dabei die verdrängte Geschichte Belgiens. Die pandemiebedingte filmische „Erstversion“ erntete international viel Lob.
Infos: landestheater.net  

(c) Fred Debrock