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Lifestyle | 20.05.2022

Nicht reden, handeln!

Für ein leuchtendes Feld in Mistelbach: 70.000 Blumen für ukrainische Flüchtlinge.

Bild 2205_N_Leben_Sonnenblumen_Ukraine.jpg
(© Stefanie Winter)

Die Ukraine zählte vor dem Krieg zum größten Sonnenblumenproduzenten der Welt, die Blume wurde zum Symbol der Nation. Um die starke Verbundenheit mit den Vertriebenen auszudrücken, keimte bei Petra und Hans Wimmer aus Mistelbach (Tel.: 0664/345 50 54) die Idee einer besonderen Hilfsaktion: Sie haben für 20 Schutzsuchende nicht nur eines ihrer Häuser zur Verfügung gestellt, sondern am Kirchenberg in Mistelbach 70.000 Sonnenblumen gepflanzt. Um einen Euro kann man eine Sonnenblume erwerben und diese dann im Juni direkt vom Feld abholen. Die Spenden werden für Ausbildung, Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs der Vertriebenen verwendet. Landtagspräsident Karl Wilfing und Bürgermeister Erich Stubenvoll haben die Patronanz übernommen.
Bei der Raiffeisenbank Mistelbach wurde hierfür ein Gratiskonto mit dem Wortlaut: SPENDEN UKRAINE, IBAN AT18 3250 1000 0006 7579 eröffnet.