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Lifestyle | 27.10.2021

Alles zum CBD-Öl

Viele werden den Begriff CBD-Öl schon mal gehört haben. Es sind nur drei Buchstaben, die allerdings in den letzten Jahren einen richtigen Hype hervorgerufen haben. Doch was steckt dahinter und was hat es mit Cannabis zu tun? Lesen Sie diesen Artikel weiter um alles wissenswertes über das CBD-Öl zu erfahren.

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Aber nun kommen wir zur Sache: Was ist eigentlich CBD-Öl und wie kann man es einnehmen?

CBD in wenigen Worten

Vielleicht erinnert man sich aus dem Jugendalter an eine andere Abkürzung: THC. THC ist eine Substanz, die in Cannabis enthalten ist und die den berauschenden Effekt verursacht. CBD ist ein weniger bekannter Stoff, der ebenfalls in dieser Pflanze zu finden ist. Der Unterschied in der Wirkung ist allerdings groß. Während THC high macht, CBD entspannt. Deswegen fühlt man sich beim Kiffen in der Regel so leicht und sorglos.

Der vom CBD verursachte Effekt kann eigentlich viel mehr als nur entspannen: Schlafen gelingt besser, generalisierte Ängste driften davon und Kopf- und Magenschmerzen werden auch gelindert.

Dank der Technologie sind wir heute in der Lage Cannabisprodukte zu entwickeln, die arm an THC und reich an CBD sind. Diese Produkte fallen in der Kategorie Cannabis Light und sie werden ganz legal in Österreich sowie in anderen Ländern verkauft. Dabei muss man keine starke Rauscheffekte fürchten und man bei der Einnahme einfach die Entspannung genießen. Der THC Gehalt beträgt maximal 0,2%.

Es existieren mehrere CBD-Produkte. Man kann CBD entweder wie einen Joint in Form von Gras oder Haschisch rauchen oder in Form von Öl einnehmen. Die Einnahme durch das Öl ermöglicht die Nebenwirkungen von Tabak zu vermeiden und ist deswegen von Konsumenten beliebt, die nicht rauchen.

Wie wird das Öl hergestellt

CBD-Öl wird hauptsächlich aus den Hanfblüten gewonnen, genau genommen aus dem Pollen, die sich auf den Blüten befinden. Die Blüten werden zunächst gesammelt und danach getrocknet. Diese Phase ist besonders wichtig und man muss besonders vorsichtig sein. Nicht genug ausgetrocknete Blüten können das Endergebnis versäumen. Gleichzeitig dürfen diese auch nicht zu heiß werden, um die Qualität der Blüten nicht zu zerstören.

Die beste Zutat ist dabei die Geduld: einfach warten und 5-7 Tage in einem kühlen Raum trocknen lassen.

Extraktion

Für die Extraktion gibt es mehrere Methoden, die mehr oder weniger aufwendig sind. Die erste Methode ist sehr simpel, man kann es auch zu Hause durchführen, aber eignet sich nicht für große Mengen. Man muss einfach die Blüten mit einem herkömmlichen Öl und ein bisschen Wasser bedecken und in den Ofen stellen. Nun muss man die Blüten erhitzen, aber ohne sie zu verbrennen. Am Ende des Vorgangs kann man die Blüten durchsieben und das Öl in einem Kühlschrank befestigen lassen.

Die zweite Methode heißt Trockeneis-Extraktion. Dabei wird das Harz mithilfe von Trockeneis von den Blüten in Luftblasen Beuteln durch Schütteln getrennt. Der Vorteil dabei ist, dass man weniger mit der Temperatur aufpassen muss, aber dieses Verfahren ist auch eher für die Weinherstellung geeignet und weniger für die Industrie.

Für die dritte Herstellungsart kann man bestimmte Lösungsmittel in Einsatz bringen, wie zum Beispiel Alkohol oder Ethanol. Dieses Extraktionsverfahren ist sehr gefährlich, weil die Lösungsmittel leicht entzündlich sind, also absolut nicht zu Hause probieren.

Das vierte Verfahren heißt C02-Extraktion und ist eher für die Industrie gedacht. Wie der Name schon verrät, wird das Harz durch C02 getrennt. C02 ist ein sehr gutes und nicht toxisches Lösungsmittel, das die Qualität der Blüten nicht zerstört. Dieses Verfahren verspricht hohe Erträge, dafür braucht man allerdings verschiedene Kammer und das kann relativ kompliziert sein. Deswegen darf ausschließlich durch Experten zustandekommen und eignet sich eher für die industrielle Herstellung.

Trägeröle

Nach der Extraktion wird das CBD Konzentrat mit einem herkömmlichen Öl vermischt. Jedes Öl ist grundsätzlich geeignet und was besser ist, ist reine Geschmackssache. Wichtig ist, dass auch das Trägeröl aus ökologischem Anbau stammt, damit die Gesamtqualität auch erhalten bleibt. Olivenöl ist in der Regel eine gute Wahl, wobei der Geschmack bei Kokosöl für die meisten angenehmer ist.

CBD-Öl kann für verschiedene Zwecke eingenommen werden, zum Beispiel gegen Kopfschmerzen, generalisierte Angststörungen, und Schlaflosigkeit, aber auch gegen Bauch-, Magen und Periodenschmerzen. Aber auch einfach nur, weil man sich ein bisschen entspannen möchte.

Die Einnahme von CBD-Öl ist ganz einfach. Man kann ein paar Tropfen unter die Zunge legen und schlucken. Das ist die beste Art, um die volle Wirkung von CBD zu genießen, einige Menschen mögen allerdings den Geschmack nicht so sehr.

Alternativ kann man CBD in Getränke mischen. Dabei muss man nur beachten, dass es sich um ein Öl handelt und ist deswegen nicht wasserlöslich. Am besten mischt man es mit einem Fett, wie zum Beispiel Milch. Um zu verstehen, was einem am besten gefällt, muss man einfach ein bisschen ausprobieren.