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Lifestyle | 20.02.2022

Entlang der legendären Route 66

Musik an und Fenster auf! Auf der legendären Route 66 im Südwesten der USA kann man historische Teilstrecken noch befahren. Auch wenn große Etappen durch moderne Highways ersetzt wurden, lohnt sich der Roadtrip an die Pazifikküste. Das Land der Gegensätze lockt mit einzigartigen Nationalparks, Wüstenatmosphäre und glitzernden Metropolen. Die Vereinigten Staaten halten im Südwesten beeindruckende Ziele und Top-Fotomotive bereit.

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© Shutterstock

Abenteuerliche Naturkulisse

Der Südwesten der USA hat für Entdecker einiges zu bieten. Wie wäre es mit einer dreiwöchigen Rundreise zwischen Küste, Metropolen und Nationalparks? Die individuelle Rundreise mit dem Auto verführt mit spannenden und abwechslungsreichen Kulissen. Wer es dramatisch mag und trittsicher ist, plant auf jeden Fall den Nationalpark Grand Canyon ein, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Die rot gefärbte Schlucht gehört sicherlich zu den unvergesslichen Erlebnissen dieser Reise. Den besten Blick genießt man von oben bei einem Hubschrauberrundflug über die weite Landschaft des Canyons und den Colorado River.

Route 66 - die "Mother Road"

Die Route 66 war ursprünglich fast 4000 km lang und führte quer durch die USA von Chicago bis nach Santa Monica. Heute sind nur noch einige Teilstücke der „Mother Road“ oder „Main Street of America“ erhalten. Trotzdem ist die Route 66 immer noch ein Anziehungspunkt für viele Reisende und Liebhaber klassischer Fahrzeuge. Auf der Strecke zwischen den Orten Seligman und Kingman, vorbei an der Mojave-Wüste, kann auch heute noch ein großes Teilstück der Route 66 befahren werden. Nostalgiker informieren sich im California Route 66 Museum in Victorville über die Geschichte der Kultstraße. Alte Motelschilder mit Neonbeleuchtung und andere Relikte erzählen Geschichten aus der Vergangenheit der legendären Route.

Zu welcher Jahreszeit reisen?

Je nach Reisemonat ergeben sich andere Bedingungen im Hinblick auf das Wetter, den Zustand der Straßen und Trails in Nationalparks. Auch Besucheraufkommen und Eintrittspreise variieren sehr stark. Je nachdem welche Orte und welche Sehenswürdigkeiten auf der Reiseliste stehen, muss berücksichtigt werden, dass manchmal in den Bergen noch bis in den Mai hinein Schnee liegen kann. Dafür sprudeln in dieser Zeit die Wasserfälle reichhaltig und sind beeindruckender als im Sommer. Wer spontan Unterkünfte buchen möchte und sich die Naturereignisse mit weniger Menschen teilen möchte, sollte dagegen eher in der Nebensaison reisen. Ab Mai wird es deutlich voller. Nicht immer sind die Sommermonate die besten für eine Reise in den Südwesten der USA. Aber wann ist die beste Reisezeit? Finden Sie die Antwort hier.

Das Glück in Las Vegas suchen?

Reisende, die noch nicht genug vom Farbenspiel des Grand Canyons haben, finden in Las Vegas bunte Fassaden und grelle Neonreklamen in einer Stadt der Superlative. Las Vegas liegt mitten in der Wüste, deshalb verbringen viele den Tag am liebsten am Pool. Sobald die Sonne untergeht, erwacht die Stadt mit ihren unzähligen Attraktionen zum Leben. Großartige Partys und Shows und Glücksspiel in den weltberühmten Casinos lassen die Nacht kurz werden. Las Vegas hat auch außerhalb der Casinos und der Partymeile Sehenswürdigkeiten zu bieten, die alle zu Fuß erkundet werden können, wie das Bellagio Hotel mit den Wasserfontänen oder die etwa 350 Meter hohe Aussichtsplattform des Stratosphere Tower.