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Lifestyle | 24.12.2019

NAMIBIA: Im Land der unendlichen Weite

Als exotisches Land mit einzigartiger Naturlandschaft und von außergewöhnlicher Schönheit ist Namibia ein wahres Paradies für Fotografen. Sales Director der Bundesländerinnen Marena Kopic begab sich gemeinsam mit Huawei auf eine Reise in eine der Schatzkammern der Artenvielfalt und Lebenslust Afrikas und hat die schönsten Eindrücke für uns festgehalten.

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© Kristian Dowling

Mit mehr als 12.000 Followern auf Instagram darf sich Marena Kopic (@marenas_diary) bereits zu Österreichs Influencern zählen. Neben ihrer Liebe für Lifestyle-Magazine ist vor allem das Reisen die große Leidenschaft der Wienerin. Um ihre Follower bei ihren Trips rund um die Welt auch mit perfekten Fotos versorgen zu können, und zwar ohne stets eine schwere Ausrüstung mitschleppen zu müssen, hat Marena das Smartphone Huawei P30 Pro als Reisebegleiter auserkoren. „Selbst als Laie hat man mit der Leica-Quad-Kamera das Gefühl, wie ein Profi zu fotografieren. Und weil auch der Lifestyle nicht zu kurz geraten sollte, ist das Handy in vier tollen Farben erhältlich“, schwärmt die Bundesländerinnen-Verkaufsleiterin, die für uns ihre schönsten Eindrücke aus Namibia zusammengefasst hat: fünf Tage, fünf Stationen – und noch mehr bezaubernde Fotos, alle geschossen mit dem
Huawei P30 Pro Smartphone.

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Bundesländerinnen-Sales Director Marena Kopic (© Marena Kopic)

Paradies zwischen Atlantik und Kalahari. Gelegen im äußersten Südwesten Afrikas, ist Namibia ein Land der vielfältigen Kulturen und Traditionen und mit seinen atemberaubenden Naturschutzgebieten, den grandiosen Landschaften sowie der mannigfaltigen Tier- und Pflanzenwelt ein wahres Juwel Afrikas. Im Osten wird Namibia vom Atlanti­schen Ozean, im Westen von der Kalahari begrenzt, die, obwohl sie durch ihren Pflanzenwuchs eher einer Savanne als einer klassischen Sandwüste gleicht, mit ihren 1,2 Millionen Quadratkilome­tern zu den größten Sandwüsten der Welt zählt. Ihre unendlichen Weiten, die imposanten rostroten Sanddünen, die streunenden Kalahari-Löwen und riesige Huftier-Herden locken Abenteurer, Safari-Fans, Tierliebhaber und Naturgenießer gleichermaßen an und garantieren absolute Gänsehaut-Momente.

Aber nicht nur Flora und Fauna, auch die Einwohner Namibias – 20 Mal so groß wie Österreich, ist Namibia mit seinen 2,4 Mio. Einwohnern eines der am dünnsten besiedelten Länder dieser Welt – zeichnen sich durch eine große Vielfalt aus. Mehrere Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlichen kulturellen, sprachlichen und historischen Traditionen leben zusammen; nicht umsonst wird Namibia auch „Regenbogennation“ genannt. „Was mich während meiner Zeit in Namibia mitunter am meisten begeistert hat, war die afrikanische Lebensfreude, die ich voll und ganz miterleben konnte. Ich hatte des Öfteren Tränen in den Augen – Freudentränen und Tränen des Glücks. Die Menschen sind sehr freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend, stets mit einem Lächeln im Gesicht“, berichtet Marena Kopic.

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© Marena Kopic

Fünf Tage, fünf Stationen. Namibia ist ein riesiges Land, und es ganz zu entdecken, ist in fünf Tagen freilich nicht möglich. Im Folgenden finden Sie die Must-see-Höhepunkte des facettenreichen Landes, die auf einer Reise dorthin unbedingt in Angriff genommen werden sollten.

 

Erste Station: Windhoek

Windhoek ist die Hauptstadt Namibias und zählt zwischen 300.000 und 350.000 Einwohner. In Windhoek findet man heute noch zahlreiche Gebäude, die im Baustil der deutschen Kolonialzeit errichtet sind. Was gleich auffällt, ist, dass die Stadt sehr sauber ist. Der Einfluss der deutschen Kolonialzeit ist noch überall zu spüren: deutsche Restaurants, oft deutsche Straßennamen, deutsches Bier, Brot und Wurst. „Wo man unbedingt essen gehen sollte, ist das Joe‘s Beerhouse Windhoek“, verrät Marena Kopic. Es lassen sich viele Sehenswürdigkeiten besichtigen, so z.B. die Christuskirche, der Tintenpalast (Regierungssitz), die Festung Alte Feste, das Reiterdenkmal sowie viele Museen und Galerien.

Hotelempfehlung: das Hilton Hotel Windhoek (Preis p.P. im DZ ab 120 Euro)

 

Zweite Station:

Safari im Erindi-­Wildschutzgebiet

Gute zwei Stunden Autofahrt von Windhoek entfernt liegt das Erindi- Wildschutzgebiet, eines der größten privaten Reservate Afrikas. Es befindet sich im Besitz eines mexikanischen Milliardärs und beherbergt die „Big Five“: Elefant, Nashorn, Löwe, Büffel und Leopard. Das „Erindi Private Game Reserve“ ist vor allem für sein beeindruckendes Wasserloch bekannt. Egal zu welcher Tageszeit, ein Blick darauf bildet die Idealvorstellung einer Safari durch Afrika ab. Rund um das Wasserloch wurden mehrere Sitzmöglichkeiten angelegt, sodass man sich am Morgen am liebsten einen Kaffee schnappt und das Frühstück mit den Elefanten genießt. Oder man lässt den Abend bei einem Glas Rotwein aus dem Emaille-Becher am Wasserloch ausklingen und beobachtet das nächtliche „Outdoor-Kino“.

Hotelempfehlung: Old Traders Lodge (Preis für 3 N. inkl. HP p.P. im DZ ab 500 Euro)

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© Marena Kopic

Dritte Station: Spitzkoppe – wo man den Sternen nahe ist

Spitzkoppe ist das Matterhorn Namibias – ein Inselgebirge mit vielen Nebengipfeln und skurrilen Felsformationen, die zum Erklettern und zum Erkunden einladen. Grandiose Ausblicke über ein nahezu unberührtes Felsgebiet werden geboten. Es handelt sich hierbei um ein beliebtes Wandergebiet und das anspruchvollste Klettergebiet in Namibia, wobei die faszinierenden Ausläufer der Nebenberge der Spitzkoppe von jedem erklettert werden können. Die bizarren Felsformationen inspirieren geradezu zu wilden Geschichten und setzen der Fantasie keine Grenzen.

Tipp: Es gibt die Möglichkeit, Zelte und Wohnwägen zu mieten und buchen; Preis auf Anfrage.

 

Vierte Station: Wüstenabenteuer in Sandwich Harbour (Walvis Bay)

Das Erreichen der Sandwich Harbour Lagune kann nur bei Ebbe garantiert werden. Die Flut verwäscht die Sandspur, die zu diesem beeindruckenden Naturschauspiel führt. Mit etwas Glück jedoch erreicht man die hohen Dünen am Sandwich Harbour und wird mit einem fantastischen Ausblick belohnt. Falls nicht, so nimmt man sich einfach etwas mehr Zeit für die aufregende Dünenfahrt mit der ebenso guten Aussicht auf das Dünenmeer, den Ozean und den Strand – ein Traum für jeden Fotografen!

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© Kristian Dowling

Fünfte Station: Swakopmund

Wenn man etwas erleben möchte und seiner Reise eine Extraportion Action geben will, dann ist man in dieser Küstenstadt genau richtig. Swakopmund ist die Regionalhauptstadt der Region Erongo und der Hotspot, wenn es um verschiedenste Aktivitäten geht. Breiter Sandstrand, Palmen und Hotels im Kolonialstil – hier lässt sich viel erleben, und vor allem kann man sich erholen!

Hotelempfehlung: The Strand Hotel (Preis p.P. für DZ ca. 280 Euro pro Nacht)

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Marene Kopic mit ihrem Huawai P30 Pro (© Marena Kopic)

Nützliche Reiseinformationen

 

Einreise: Namibia ist aus Linz, Wien, Salzburg oder Graz mit dem Flugzeug erreichbar – rechnen Sie 12 bis 16 Stunden für den Flug ein.  Österreicher benötigen für Namibia kein Visum.

 

Gesundheit: Im ganzen Land herrscht eine sehr gute ärztliche Versorgung, Arztrechnungen müssen sofort beglichen werden. Bei der direkten Einreise aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben und die Impfungen des Österreichischen Impfplanes reichen aus. Mehr Infos unter: dietropenordination.at

 

Klima & Reisezeit: Südafrika verfügt über ein mildes, gemäßigtes Klima und kann daher ganzjährig besucht werden. Die Jahreszeiten sind umgekehrt zu unseren.

 

Sprache: Englisch ist eine von elf Amtssprachen und die allgemeine Umgangssprache.

 

Währung und Zahlungsmittel: Die Landeswährung ist der Südafrikanische Rand – 1 Rand (ZAR) = ca. EUR 0,06. Landesweit findet man Bankautomaten, an denen mit EC- oder Kreditkarte Geld abgehoben werden kann. Gängige Kreditkarten werden akzeptiert. 

 

Kulinarisches: Die Küche Namibias ist so vielseitig wie die Bewohner und basiert auf Einflüssen der südafrikanischen und deutschen Küche – man findet Gerichte wie Sauerbraten, Bratwürstchen und Sauerkraut auf den Speisekarten der Restaurants. Es wird aber auch eine Vielfalt exotischer Fische und Fleischsorten geboten, und Obst in bester Qualität, frische Meeresfrüchte, saftige Steaks sowie herzhaftes Wildfleisch sorgen für wahre Feste der Sinne. Marena Kopic empfiehlt Fischspeisen wie zum Beispiel die sehr köstlich geräucherten Barben mit Zwiebelringen. Sehr lecker sind auch Bobotije oder Potje. Hierbei handelt es sich um Eintöpfe mit viel Fleisch, Hirse, Kartoffeln und Wurzelgemüse, welche über oder im offenen Feuer gegart werden. Namibia ist auch bekannt für seine hochwertigen Weine und kann mit würzigen Bieren überzeugen.