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People | 23.01.2018

Wordrap

Wenn man die der anderen mit abwechslungsreichem Programm versüßt, sind die eigenen freien Wochenenden selten. Elisabeth Guzy-Wenda, die Leiterin der Eventplattform Kloster UND im Blitzinterview.

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ERFOLGSREZEPT. Arbeitet die Familie eng zusammen, ist offene Kommunikation wesentlich, ist Elisabeth Guzy-Wenda – im Bild mit Schwester Ulrike Wenda – überzeugt. (© Helmut Lackinger)

400 Jahre alt ist das Kloster in Krems, aus dem die ungewöhnliche Veranstaltungsplattform „Kloster UND“ hervorging. Elisabeth Guzy-Wenda leitet sie mit ihrer Schwester Ulrike Wenda und ist gemeinsam mit ihrem Mann Christian Guzy Herrin über das Diamond Golf Resort in Atzenbrugg, dem Diamond Club Ottenstein sowie das Diamond City Hotel in Tulln. Die dreifache Mutter hatte Rechtswissenschaften am Juridicum Wien studiert, das Paar lebt in einem Haus in St. Pölten sowie einem Penthouse in Kitzbühel mit modern-gemütlichem Ambiente.


Frau Guzy-Wenda, das Gebet steht längst nicht mehr im Vordergrund im Kloster UND, sondern …
genießen, veranstalten, erleben.


Wann beginnen Ihre Arbeitstage, wann gehen sie zu Ende?
Das ist ganz unterschiedlich und meistens nicht vorab planbar.


Was passiert dazwischen?
Ich beantworte zahlreiche Anfragen, organisiere Veranstaltungen,  habe viele Besprechungen mit Mitarbeitern und Kunden.


Eine unvergessliche Veranstaltung im Kloster UND in den vergangenen zehn Jahren war …
unser Re-Opening 2009! Die großen Umbauarbeiten waren abgeschlossen, es war ein buntes Fest mit Hunderten Gästen, einer tollen Modeschau und viel Unterhaltungsprogramm.


Der ausgefallenste Kundenwunsch war …
Ein Trapezkünstler wollte auf unserem Technik-Rig im Kirchenschiff seine Künste vorführen. Das ging auf Grund der Statik nicht, aber wir haben eine andere prima Lösung gefunden.


So nennen mich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter … Elisabeth


Bei unserem Team lege ich Wert auf … Zusammenarbeit im Sinne von „jeder hilft jedem“.


Das ärgert mich … Unehrlichkeit.


Ein freies Wochenende ist … selten.


Das mache ich als erstes, wenn ich in einem Hotel übernachte …
Ich schaue, ob alles sauber ist.


Sie arbeiten mit Ihrer Schwester und Ihrem Mann eng zusammen. Was ist das Erfolgsgeheimnis eines Familienunternehmens?
Offene Kommunikation.


Die Arbeit Ihres Mannes wurde kürzlich mit dem Tourismuspreis „Gastgeber 2017“ gewürdigt. Wie finden Sie die Redewendung: Hinter jedem starken Mann eine starke Frau?
Nicht mehr zeitgemäß. Aber ehrlich gesagt, habe ich von diesem Spruch noch nie etwas gehalten.


Wer räumt bei Ihnen den Geschirrspüler aus?
Nicht mein Mann ;-)


Wie gelingt es Ihnen abzuschalten?
Mit einem guten Buch.


Meine schönste Zukunftsvision ist,… dass ich einmal einfach so in den Tag hineinleben kann.