Loading…
Du befindest dich hier: Home | People

People | 25.01.2019

Die Besten der heimischen Filmszene

Die Gala "Österreichischer Filmpreis" rückt näher: Auf Burg Perchtoldsdorf feierten die Nominierten.

Bewegender Applaus füreinander

Zwei lange Tafeln, dezentes violettes Licht erleuchtet die historischen Steine – auf der Bühne das unverkennbare Logo für den Österreichischen Filmpreis (Valie Exports Preistrophäe nachempfunden): Der Countdown läuft, am 30. Jänner geht die feierliche Verleihung – diesmal im Wiener Rathaus – über die Bühne. Eine schöne Geste der Verantwortlichen: Donnerstagabend wurden auf der Burg Perchtoldsdorf sämtliche Nominierten mit einem Fest gewürdigt. Die Begrüßungsworte sprach Landesrat Martin Eichtinger, der den wichtigen Stellenwert des Films für Niederösterreich ("wir glauben an die Macht das Films") und sogleich auch Initiativen, die mit dem Land eng verbunden sind, hervorstrich: etwa den "Young Audience Award" oder die Verleihung des Österreichischen Filmpreises selbst, die in ihrem 10. Jahr, also 2020, erneut in Grafenegg stattfinden wird.

Michael Sturminger, seines Zeichens Regisseur der großen Gala im Wiener Rathaus sowie Intendant der Sommerspiele Pertchtoldsdorf, glänzte als charmanter Gastgeber – und flitzte jeweils mit Mikro und Glückwunschkärtchen zu den Kolleginnen und Kollegen. Vermutlich waren es Kilometer, die er an diesem Abend zurücklegte: 77 Kreative vor und hinter der Kamera sind dieses Jahr nominiert, 60 Nominierte waren auf die Burg Perchtoldsdorf gekommen. Sie alle mögen verzeihen, wenn an dieser Stelle nur einige Arbeiten exemplarisch herausgepickt werden: Zu den Preis-Hoffnungsträgern und mehrfach Nominierten zählen etwa "Angelo", "L'Animale", "Murer – Anatomie eines Prozesses", "Bruder Jakob, schläfst Du noch?", "Drei Tage in Quiberon" und "Die Einsiedler".

Wir bleiben dran ;)

Info
http://www.oesterreichische-filmakademie.at

Schnappschüsse: Abend der Nominierten