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People | 20.01.2020

Eva Hofbauer im Wordrap

Seit mehr als drei Jahrzehnten ist Eva Hofbauer Teil des gleichnamigen Auto­haus-Familienbetriebs in St. Pölten und Kapelln. Worauf sie bei Autos Wert legt, wie sie Energie tankt, verrät sie im Blitzinterview.

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(© Isabella Schinnerl) Unermüdlich. Die Mutter zweier erwachsener Söhne und Großmama eines Enkels ist für das Personal der Hofbauer Autohäuser verantwortlich und schupft die Firmenevents.

Sie wuchs als eines von vier Kinder einer Bauernfamilie auf. Als sie vor 33 Jahren Gerhard Hofbauer heiratete, wechselte sie in die Automobilbranche; ihre Bodenständigkeit hat Eva Hofbauer aber nie verloren, sagen ihre Freunde. Sie ist die Human Resources-Verantwortliche im Familienbetrieb mit mehr als 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ein Tausendsassa, wenn es darum geht, Firmenevents auf die Beine zu stellen.

NIEDERÖSTERREICHERIN: Welches war Ihr erstes Auto?
Eva Hofbauer: Ein VW Golf der ersten Generation in verschiedenen Blautönen, ich war stolz darauf. Mein Mann legte schon damals großen Wert auf ein besonderes Auto für mich.

Womit fahren Sie aktuell – und was ist Ihnen bei einem Auto wichtig?
Derzeit fahre ich einen Audi Q3. Ich muss mich in ein Auto reinsetzen und mich wohlfühlen, aber es muss nicht immer luxuriös sein. Ich habe Dank unserer Mitarbeiter immer ein gepflegtes Fahrzeug.

Welche Beziehung haben Sie zu Autos?
Ich bin in der glücklichen Lage, immer eines der neuesten  Autos zu fahren, das weiß ich zu schätzen. Für mich ist es unverzichtbar, vor allem am Land ist mobil zu sein ein wichtiges Detail meiner Eigenständigkeit.

Die Folgen des Klimawandels sind allgegenwärtig. Wie sehen Sie die Position der Autobranche?
Sie befindet sich in einem riesigen Spannungsfeld zwischen  Klimasünder Nr. 1  einerseits und Arbeitsplatzerhalter andererseits;  leider wird auf viele andere Verursacher vergessen und unsere Branche wird teilweise auch zu unrecht schlecht gemacht. Hier braucht es vernünftige Lösungen und keine generelle Verunglimpfung.

Wie definieren Sie Erfolg?
Alles, was mich  glücklich macht, ist Erfolg – speziell Ziele zu erreichen.

Wie gehen Sie mit Niederlagen um?
Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten und weiter geht‘s. Man wächst an ihnen. Wenn man später zurückblickt, war es immer für irgendeine Entwicklung gut.

Wie können Sie Energie tanken?
Gerne am Meer, beim Segeln, zu Hause im Garten, bei einem Kurztrip mit Freundinnen oder beim Tennis.  Aber die schönste Form Energie zu tanken, ist mein Enkel Luca.

Der beste Film ist … „Ziemlich beste Freunde“

Das beste Buch ist … „Sepp Holzer – der Agrar-Rebell“

Was bedeutet für Sie Glück? Gesundheit.

Der schönste Ort ist … mein Zuhause, da kann ich ohne Kompromisse ich selbst sein.

Was könnten Sie aus dem Inhalt Ihres Kühlschranks zaubern?
Alles Mögliche! Vom herzhaften Frühstück über ein mediterranes  Nudelgericht bis hin zur deftigen Jause. Leider hab‘ ich meist zu viel gebunkert.

Wie könnte ein Werbeslogan über Sie lauten?
Typischerweise von Volkswagen: Sie läuft und läuft und läuft …

Wie sieht Ihre Zukunftsvision aus?
Mit dem Wohnmobil ganz individuell reisen, wohin es mich zieht, auf alle Fälle ans Meer. Aber auch gerne im Autohaus mithelfen …